Unternehmensnachfolge

Die „Erbengeneration“ muss sich mit der Gestaltung der Zukunft befassen. Erben heißt auch Verantwortungübernehmen, insbesondere wenn es um ganze Betriebe geht.

Die Erblasser wollen dabei aber meistens „ein Wörtchen mitreden“.

Ob Unternehmen oder Privatvermögen den Träger wechseln, es ist aber (fast) immer auch ein Dritter dabei, die Steuer!

Der Unternehmenskauf bzw. –verkauf findet noch unter Lebenden statt. Aber auch hier gilt es aufzupassen; steuerlich kann eine Teilentgeltlichkeit zu unerwünschten Konsequenzen führen; eine Schenkung oftmals auch.

Es wäre zu einfach zu glauben, dass die steuerlichen Folgen einer Erbschaft- oder Schenkung, nur in EINEM Gesetz geregelt wären. Meist ist die Bandbreite von der Bewertung des Vermögens bis zu den Folgen bei derEinkommensteuer zu beachten.

Hierzu gilt es Nachfolgestrategien und Nachfolgeregelungen zu treffen – und zwar rechtzeitig!

Der Erblasser ist erblasst – das lässt sich nicht mehr gestalten. Es sei denn, er hat ein Testament verfasst.

Für den Erben bleiben dann höchstens noch die Beerdigungskosten als Gestaltungsinstrument für die Höhe der Erbschaftsteuer.

Aber bereits die Pharaonen haben insoweit vorgesorgt, daran sollte jeder denken, der was zu vererben hat.

 

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